Inside Hongkong

DAY ONE

Nach einem 10 stündigen Flug von Düsseldorf nach Peking, 2h Aufenthalt mit einer meterlangen Schlange zur Weiterreise nach Hongkong (3,5h) auf dem Pekinger Flugplatz und somit das Einchecken gerade so geschafft, erreichten wir diese Stadt gegen Mittag und ca. 20Grad Ende März.

Mit den Taxi ging es auf unsere Insel – vorbei an diesen riesigen beeindruckenden Containerhafen, wahnsinnig vielen hohen engen Hochhäusern zum wohnen, über freie Straßen -> mit Maut muss man ca. 300 Hongkongdollar rechnen.

Ab ins Hotel, mit Zimmern, welche die 10m2-Raumgröße nicht überschreiten, 2h Powerschlaf, ging es in die umliegende Stadt. Es ist Samstag, 17Uhr, an den Straßen viele viele kleine Geschäfte, welche sich Gefühlt ständig wiederholen, suchen wir was zu essen und zu trinken. Bier und andere alkoholische Getränke sind hier schon fleißig teuer. Für 6-10€ bekommt man sein Bier, Wein und z.B. GinTonic noch ein wenig mehr. Aber man gönnt sich ja sonst nicht – immerhin sind wir im verdienten Urlaub. Auf der Suche nach was zu essen, ging es ans Wasser, zum Pier nach Macao und in 1-2 kleine Malls. Die Geschäfte schlossen so langsam ab 20Uhr und es wurde sehr ruhig auf den Straßen.

Fazit 1.Tag: Nach Macao fährt man am Besten wochentags, da der Pier voll war mit Leuten, die auf die Fähre warteten. Das Essen ist lecker, aber mit europäischen Preise vergleichbar, Alkohol gehört zu den Luxusartikeln. Geschäfte/Läden schließen früh gegen 20Uhr – zumindest am Samstag.

 

 

DAY TWO

15km Fussmarsch, die Waden schmerzen, die Füsse brennen. Die City wurde erkundet, erlaufen! Aber wie sagt Christian so treffend: “ Ich weiß nicht was ich von der Stadt halten soll?!“

Und genau das ist es auch. Eigentlich stellt man sie sich so vor wie Bangkok – viele Lichter, voll mit Menschen, Musik, Stau, Dreck und Gerüche. Aber nein – irgendwie gar nicht – eher von allem 50%. Die Lichter sind weniger, die Menschen wuseln nicht so herum, ausser diese Ampelgeräusche recht ruhig, relativ sauber und die bekannten asiatischen Gerüche halten sich auch in Grenzen. Die Gebäude sind eher alt, mit wenigen Fenstern, leicht schmutzig und in die Jahre gekommen. Die Straßen eher leer und übersichtlich. Viel wird mit der Metro gefahren oder mit den Hafen-Fähren übergesetzt. Alles funktioniert schnell und ohne Probleme. Die Menschen sind nett und folgen den Pfeilen oder Ansagen, warten vorbildlich an den Ampeln, niemand meckert und schubst – man fühlt sich sehr sicher!

Das war es erstmal zu Hongkong, dem Charakter  – alle Sehenswürdigkeiten folgen gebündelt im nächsten Beitrag.

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